Förderverein

Ein Wohltäter an unserer Seite

Förderverein für die Ev. Diakoniestation Südlicher Odenwald Fürth, Rimbach, Lautertal und Lindenfels

Im Förderverein haben sich Frauen und Männer zusammengeschlossen, denen die Arbeit der Diakoniestation in ihrer Bindung an die Evangelischen Kirchengemeinden am Herzen liegt. Der Förderverein möchte der Station helfen, christliche Nächstenliebe zu leben. Er unterstützt sie im finanziellen Bereich insbesondere dort, wo keine Mittel von Kranken- oder Pflegekassen oder aus dem öffentlichen Bereich zur Verfügung stehen, schnell, unbürokratisch, nah an den Nöten der Menschen.

Wie war es früher:

Ordensschwestern, Gemeindeschwestern betreuten die Pflegebedürftigen daheim und unterstützen deren Angehörige. Durch steigende Lebenserwartung wurde der zu pflegende Personenkreis immer größer, so dass die Arbeit neu organisiert werden musste. Der damalige Fürther Pfarrer Michael Schüßler nahm sich dieser Aufgabe an, führte viele Gespräche und gründete am 01.07.1981 die Ökumenische Sozialstation Fürth-Rimbach, Leitung Frau Dorle Haas (früher Gemeindeschwester in Rimbach) Mitarbeiterinnen waren u.a. 2 Ordensschwestern, die vorher in Fürth tätig waren. Die Räumlichkeiten waren in der damaligen Gartenstraße, heutige Johannesstraße, von der Lebenshilfe angemietet.

Schon bald erkannte man, dass das die Etatmittel nicht ausreichten, um zusätzliche Anschaffungen, wie Krankenbetten, Nachtstühle, Gehhilfen, etc. tätigen zu können, die bei Bedarf an Patienten verliehen werden konnten. Dies wurde einem Verein übertragen.

26.10.1981 Gründung des Fördervereins für die Ökumenische Sozialstation Fürth-Rimbach

Aufgaben gemäß § 2 der Satzung: Mitglieder zu werben (42 Personen traten noch am Abend dem Verein bei), zur Finanzierung der Diakoniestation beizutragen, die Bevölkerung über Ziele, Aufgaben und Leistungen der Station zu informieren.

10 Jahre vergingen, die Sozialstation wuchs und hatte bei der Bevölkerung einen guten Ruf gewonnen.

Durch eine Erlass des Sozialministeriums am 21.01.1992 wurde es erforderlich, das Gebiet der Sozialstation auf Lindenfels und Lautertal zu erweitern.

26.05.1994 Die Pflegeversicherung wird von der Bundesregierung beschlossen. Das hat Auswirkungen auch auf den Förderverein, da ab dann die Krankenbetten und Gehhilfen von der Pflegeversicherung bezahlt wurden und nicht mehr bei der Station ausgeliehen werden mussten. aber es gab noch genug anderer Dinge für die Geld benötigt wurde.

19.10.1994 erfolgte die Änderung des Vereinsnamens und Anpassung an die neue Situation in „Förderverein für die Evangelische Diakoniestation Südlicher Odenwald Fürth, Rimbach, Lindenfels und Lautertal“.

Mit den Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Bußgeldern und Vermächtnissen wurde und wird die Sozialstation unterstützt durch Zuschüsse zu Baukosten, Büroausstattung (Kopierer, Planungstafel, Dienstkleidung für ein einheitliches Erscheinungsbild), pflegerische Tätigkeit und soziale Aufgaben, Autos (aufgrund der Größe des Geschäftsgebietes muss die Flexibilität der Mitarbeiter gewährleistet sein), Atempausen (Betreuung von demenzkranken zur Entlastung der Angehörigen), Krankenbetten, Rollstühle, Gehhilfen und Badehilfen (bis Mai 1994), sonstiges (z.B. Anschaffungen von Schutzkleidungen und Desinfektionsmitteln).

Der Förderverein hatte zu allen Pflegedienstleitungen der Station einen guten Kontakt, der bis heute anhält. Bei den Sitzungen bzw. der Jahreshauptversammlung werden die Mitglieder umfassend über die Arbeit und die aktuelle Situation der Diakoniestation durch die Pflegedienstleitung informiert.

Wir würden uns freuen, Sie als neues Mitglied im Förderverein zu begrüßen.

Hans Dolinsky, Hagenstraße 19, 64658 Fürth (Vorsitzender Förderverein)

Haben wir ihr Interesse geweckt?

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